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Die Technik basiert auf analogen Anschlüssen und auf Kupferkabel.

Die Telekom vernachlässigte die ADSL-Technologie lange Zeit, weil sie auf den für sie finanziell lukrativeren Ausbau von ISDN setzte.

Erst 1999, als in den Kabel- und Stromnetzen potentielle Konkurrenz für einen schnellen und billigen Internetzugang zu entstehen drohte, bot die Telekom eilig ein eigenes ADSL unter dem Namen
"T-DSL" an, das sie so vermarktete, als wäre es eine ISDN-Erweiterung.

T-DSL erreicht eine Downloadrate von bis zu 1024 kBit/s.


ADSL arbeitet mit vorher nicht genutzten Frequenzen im Kupferkabelnetz.

Beim Telefonverkehr wird nur der Frequenzbereich bis 4 kHz belegt. Der Frequenzbereich bis 1,1 MHz aber bleibt ungenutzt.

Wegen der Verluste in den hohen Frequenzbereichen kann jedoch auch ADSL nur den Bereich bis 120 kHz verwenden. Die Kupferleitung wird in den Vermittlungsstellen in drei Kanäle aufgeteilt: ein Kanal für das Telefon, ein zweiter für die Verbindung vom Anwender zum Provider (Upstream-Kanal) und ein dritter für die Datenübertragung vom Anbieter zurück zum Anwender (Downstream-Kanal).

Da ADSL auf Kupferkabel angewiesen ist, kann es nicht direkt in Wohnungen mit Glasfaseranschluss gelegt werden. Was jedoch möglich wäre, ist die Lieferung anderer kostengünstiger und schneller Internetanbindungen für solche Haushalte.


Technisch würden sich mehrere Lösungsmöglichkeiten für das Angebot eines schnellen Internetzugangs für Haushalte mit Glasfaseranschluss anbieten. Denn eigentlich sind die Glasfaserleitungen ja tatsächlich eine fortschrittlichere Technologie als die Kupferkabel.

Doch die Telekom geht mit ihren Glasfaseranschlüssen derzeit um, als wäre es ein Formel 1 - Rennwagen, auf dem kein Tröpfchen Wasser spritzen darf.

Umstellungsmöglichkeiten gibt es viele. Sie heißen zum Beispiel

- B-ISDN/ATM,
- DWDM und
- VDSL.

Und sie haben eines gemeinsam: Die Telekom bietet bisher keinen dieser Dienste für Privathaushalte an.


Wo die Telekom in Deutschland immer noch mit T-DSL kämpft, sind anderswo bereits Geräte der nächsten Generation im Einsatz.

So betreibt US West in Phoenix, Arizona ein Projekt mit 31.000 Benutzern, das Fernsehen, Internet und Telephon über VDSL bietet.

VDSL ( Very High Data Rate Digital Subscriber Line) ist eine der vielversprechendsten in Glasfasergebieten einsetzbaren Technologien. Bei ihr ist ebenso wie bei der ADSL-Technologie die Kanalaufteilung asymmetrisch.

Voraussetzung für VDSL ist jedoch ein Hybridnetz aus Glasfaser- und Kupferleitungen - also genau das, was mit OPAL verlegt wurde.

Durch den Einsatz von Glasfaser lässt sich die Übertragungsrate erheblich steigern.

VDSL ist so deutlich schneller als ADSL.


--> Was heißt OPAL ?
--> Unterschied zu den Kupferleitungen ?
--> Warum ist DSL über Glasfaser denn noch nicht möglich ?


 
 
 
  
 
 
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